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NYE

So, dann geh ich mal los zur größten Silvesterparty der Welt!!

See you next year!

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Gold Coast in One Day

Heute war ich an zwei Orten gleichzeitig :-) Zwischen den Orten Tweed Heads und Coolangatta verläuft die Grenze zwischen den Staaten Queensland und New South Wales. Somit habe ich 7 der 8 Staaten Australiens abgeklappert :-D
Ich bin heute morgen mit dem Bus nach Tweed Heads hingefahren; das war eine sehr interessante Fahrt durch kleine Dörfer, große Pfützen und schöne Landschaften!
Danach war ich in Surfers Paradise. Leider war das Wetter immer noch suboptimal und ich musste die ganze Zeit meinen schweren Koffer mit mir herumschleppen…
Jetzt liege ich jedenfalls in meinem Hochbett in Brisbane und gehe demnächst schlafen. Zum Glück wurde mir mit dem “Übertritt” nach Queensland eine Stunde geschenkt (es gibt hier keine Sommerzeit = Daylight Savings Time).

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Go Extreme

Ich war gestern am “most easterly point of the Australian mainland”!!

Byron Bay ist nun abgehakt, Weihnachten bei der Family in Lismore auch und morgen geht es an die Gold Coast und nach Brisbane…
By the way, it was raining cats and dogs in the last couple of days.. and I’m sick of it!! Stop the rain!

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I wish you

a Merry Christmas and a Happy New Year!!

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Ja, ich lebe noch…

…ich komme bloß zu nichts mehr! Unter der Woche arbeite ich, abends muss ich tausend Dinge erledigen und planen oder auch mal schlafen, am Wochenende bin ich IMMER mit den Mädels unterwegs, und dann fängt schon wieder die neue Woche an.

Die Zeit fliegt nur so an mir vorbei. Die ersten 3-4 Monate gehen ungefähr so schnell vorbei, wie man sich 3-4 Monate vorstellt…Aber danach vergeht alles wie im Flug! Eine Woche kommt einem vor wie 3 Tage, ein Monat wie 2 Wochen. Montags denkt man sich noch, ach ich habe ja noch die ganze Woche vor mir, aber wenn der Freitag da ist, wundert man sich, wo Dienstag, Mittwoch und Donnerstag geblieben sind. Theoretisch haben wir alle doch ein falsches Zeitverständnis, es kommt uns immer alles viel zu schnell vor.

Aber ich schweife gerade ab. Ihr brennt doch wohl eher darauf, zu wissen, was ich in den mittlerweile letzten Monaten so getrieben habe, oder ;-)

Nach unserem Familienurlaub in Port Macquarie haben wir drei (Anja2, Nina und ich) uns jedes Wochenende getroffen und viele verschiedene Dinge unternommen. Wir waren z.B. im Wildlife World Sydney und auf dem Sydney Tower. Von dem Wildlife World war ich ein wenig enttäuscht. Man bekommt zwar alle australischen Tiere, die der Europäer aus dem Fernsehen kennt (oder auch nicht), zu sehen, das allerdings in einer nicht allzu schönen Atmosphäre. Die meisten Tiere haben ein viel zu kleines Gehege, Koalas und Kängurus kann man – im Vergleich zu richtigen Wildlife Parks – nicht einfach so streicheln und und und. Es ist für Kurzzeittouristen ausgelegt, die nicht allzu viel herumkommen, um die Tiere in der Wildnis zu sehen. Ich war noch nicht im Zoo, aber der ist bestimmt etwas schöner. Der Preis ist übrigens auch viel zu überzogen. 40$ für einen einmaligen Eintritt. Wer aber noch in den Tower will und das Aquarium besuchen möchte, sollte sich den „Unlimited Adventure Pass“ besorgen. Der kostet 60$ und ist mehrere Monate gültig, allerdings nicht übertragbar. Den haben wir uns alle besorgt und somit mehr als 40$ gespart. Das Aquarium habe ich mir an einem Donnerstag mal alleine angeschaut. Es ist ähnlich wie das Wildlife World. Es ist zwar schon ziemlich cool, wenn die Haie, Seekühe und Rochen gerade über dem Kopf herumschwimmen, aber ich war auch hier wieder ein wenig enttäuscht. Am Ästhetischen könnte man teilweise noch einiges ändern. Vielleicht bin ich auch zu verwöhnt mit den ganzen Freizeitparks in Florida…Der Sydney Tower hat mich hingegen richtig begeistert! Man hat auf so gut wie die ganze Stadt einen tollen Blick. Es lohnt sich wirklich. Ich gehe demnächst mal nachts hoch.

‘Do you ALL have your ID’s with you?’ Das hat man uns tatsächlich gefragt, als wir drei Bier kaufen wollten. Ich hatte als einzige meinen Ausweis bei Anja2 gelassen, sodass wir unser geliebtes Pure Blonde im Bottleshop lassen mussten. Wenn man in einer Gruppe ist, muss jeder seinen Ausweis dabeihaben, sonst wird kein Alkohol ausgehändigt. Theoretisch eine gute Idee, praktisch hatten wir kein Bier für das große German „Novemberfest“. Anjas Gastpapa Manfred hat anlässlich seines Geburtstages ein deutsches Fest mit deutschem Essen geschmissen :-) Anja2, Nina und ich waren waitresses und haben die ca. 30 Gäste bedient und auch Geld dafür bekommen. Bier war dann übrigens auch noch genug da.

Am nächsten Wochenende waren wir auf dem The Rocks Moonlight Market (der sich jedoch kaum vom „normalen“ Wochenendemarkt tagsüber unterscheidet). Mittlerweile haben wir beiden Anjas schon zwei Mal bei Nina in Mosman (North Sydney) übernachtet. Wir kochen dann immer lecker Abendessen und gehen am nächsten Tag z.B. an den Strand (der Strand von Belmoral ist sehr schön!). Oder wir waren auf den Glebe Markets (das war richtig klasse, so ein bisschen wie auf dem Hippy Markt auf Ibiza). Wer auf Schokolade steht, sollte die Max Brenner Chocolate Bar nicht verpassen. Da kann man sich u.a. viele Leckereien mit flüssiger Schokolade bestellen. Bei mir haben wir uns abends auch schon getroffen. Als wir auf der Terrasse dann unser leckeres Essen gegessen haben, gab es großes Kino noch dazu: Ein Auto wurde von Zivilpolizisten angehalten und die Frau musste sich halb nackt ausziehen. Die haben das ganze Auto durchsucht; nach was wissen wir leider bis heute nicht.

Steph hat für ihre große Konferenz von ihrem Boss einen Gutschein für ein berühmtes Steakhouse bekommen. Wir 4 sind also alle zusammen an einem Sonntagabend dort essen gegangen. Ich habe mir natürlich lecker Ribs bestellt :-) Es gab so ein paar Wochen, in denen es mit meiner Family nicht so rund lief. Wir hatten sogar einmal eine richtige Diskussion über die eigentlich banalste meiner Aufgaben, das Abendessen. Wir haben uns gegenseitig Sachen vorgeworfen, die eigentlich alle nur aus Missverständnissen entstanden sind. Jedenfalls war die Situation etwas angespannt für einige Tage. Das hat sich mittlerweile zum Glück gelegt und wir kommen wieder gut klar.

Mein Hobby ist in letzter Zeit Kino mit Anja2! Und wenn wir mal nicht ins Kino gehen, gucken wir How I Met Your Mother bei jemandem zu Hause (Das heißt, wir fahren viel Auto, und ich fahre hier unheimlich gerne). Ich war also jetzt schon in The Town, Paranormal Activity 2, Due Date und natürlich: HARRY POTTER 7! Steph hatte eigentlich Freikarten für die Vorpremiere, aber da Clint unbedingt Fußball spielen musste, fiel das ins Wasser. Dafür habe ich aber vor einem Monat schon Karten für die sogenannte Gold Class gekauft. Das war eine interessante Erfahrung (, zu der wir fast zu spät gekommen sind…). Man kann Essen und Trinken vor Beginn bestellen und sagen, wann man bedient werden möchte. Es gab große Sessel, bei denen die Rückenlehnen verstellbar sind. Das heißt, man konnte sich hinlegen, wenn man wollte. Auch wenn nicht allzu viele Personen in den Saal passen, ist es allerdings etwas laut und teilweise nervig. Bedienungen laufen immer mal wieder vor der Nase herum, es wird geschmatzt und Geschirr klirrt. Man sollte es mal gemacht haben, aber Gold Class hat auch seine Nachteile. Einen kleinen Gag haben die sich auch geleistet: mitten im Film lief auf einmal eine als Voldemort verkleidete Gestalt herum und blieb vor jedem mal kurz stehen. Alle haben gelacht. War schon lustig, aber man konnte sich dann nicht wirklich auf den Film konzentrieren. Ich musste irgendwann mal richtig dolle aufs Klo. Das war für mich eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, während eines HP-Films auf die Toilette zu gehen. Aber es ging nicht mehr und bei einer etwas unspannenden Szene bin ich losgerannt – mit noch zwei anderen Mädels :-) Es war so lustig! Wir sind den stillen Gang langgerannt, waren gleichzeitig fertig und sind wieder lachend zurückgerannt. Haben nicht viel verpasst… Donnerstags habe ich jetzt versucht, die wichtigsten Touristenattraktionen abzuklappern, die mir mein Reiseführer so empfiehlt. Ich bin viel herumgekommen und es hat sich wirklich gelohnt (an dieser Stelle mal ein allgemeines Kompliment an den Reise Know-How Verlag). Der Stadtteil The Rocks hat wirklich viele interessante Orte zu bieten! Es gibt einen echten Kolonialwarenladen, alte Hotels (=Pubs), wo man lecker Essen gehen und Bier trinken kann; das habe ich letztens mit Tina mal gemacht. Man kann sich kostenlos das Sydney Observatory angucken. Von dessen Garten aus hat man einen schönen Blick auf die Harbour Bridge. Man kommt übrigens von The Rocks aus auf die Harbour Bridge. Das haben Anja2, Nina und ich mal gemacht, wir sind dann über die Brücke gelaufen. Wirklich sehr empfehlenswert! Man hat einen richtig tollen Blick auf das Opera House und die ganze Stadt mit ihren Hochhäusern. Auf der anderen Seite befindet sich der älteste Freizeitpark Australiens, der Luna Park. Klein, aber fein. Zurück in der Stadt gibt es den Hyde Park, den Stadtteil Kings Cross und die Botanic Gardens. Sollte man alles mal gesehen haben. Kings Cross ist allerdings nicht unbedingt für abends geeignet, da es sich hierbei um das Rotlichtviertel Sydneys handelt. Ich bin auch nur hingegangen, um die riesige Coca Cola Werbung zu fotografieren. Auf dem Rückweg bin ich an einer Boomerang School vorbeigekommen. Ich habe nachgefragt, leider gibt es nur dienstags Stunden. Vielleicht sollte ich mir eine andere Schule suchen… Die Botanic Gardens sind wirklich sehr schön. Und am Rand gibt es einige Attraktionen, wie die National Gallery (, die ich mir allerdings nicht angetan habe,) auf der einen Seite, das Parliament House und das Government House auf der anderen Seite. Weiter unten am nördlichen Ende des Hyde Parks befindet sich das Australian Museum (kann ich auch nichts zu sagen, 10$ sind mir zu viel, wo man doch in anderen Städten keinen Eintritt für den gleichen Inhalt zahlen muss) und die Hyde Park Barracks. Letztere waren wirklich sehr interessant und ich würde einen Besuch unbedingt empfehlen! Es geht um die Anfänge der (weißen) australischen Geschichte, also um die convicts (=Strafgefangene) und das frühe Sydney. Der Eintritt in das ehemalige Gefängnis kostet 5 bzw. 10$, je nachdem, ob man z.B. Besitzer einer Discount Karte (YHA oder VIP) ist. Man kann sehen, dass sich jemand wirklich große Mühe gegeben hat, das Museum schön zu gestalten. Es waren an dem Tag nicht allzu viele Besucher da und ich war alleine im obersten Stockwerk, als es angefangen hat, zu gewittern. Das war so was von gruselig, denn oben sind die alten Hängematten aufgehängt, in denen früher Verbrecher geschlafen hatten. Die Fenster waren abgedunkelt, dann noch das Donnern im Hintergrund…

Mit Tina habe ich endlich die Opera House Essential Tour gemacht. Man erhält viele Informationen über das Gebäude und bekommt den ein oder anderen Saal zu sehen. War ganz gut, sollte man aber eigentlich nur machen, wenn man sich wirklich dafür interessiert und/oder mal drinnen gewesen sein möchte.

Mit Anja2 und Nina habe ich endlich den Bondi to Coogee Walk gemacht. Wir hatten erst einmal Probleme, nach Bondi Junction zu kommen, da mal wieder Trackwork war. In den letzten Wochen war es besonders schlimm. Ganz viele Züge fallen dann aus und werden teilweise durch Busse ersetzt. Meine Station Ashfield wird zum Glück fast immer noch von den Zügen angefahren. Jedenfalls sind wir mit dem normalen Linienbus von der Stadt aus nach Bondi Beach gekommen. Wichtig zu wissen: Bondi Junction und der eigentliche Strand liegen ca. 30-40 Minuten (zu Fuß) auseinander entfernt. In Bondi Junction gibt es eigentlich nur eine kleine Shopping Mall und ein riesen Shopping Centre von der Kette „Westfield“. Der Stadtteil lohnt sich also nicht wirklich, es sei denn, man hat einen großen Geldbeutel. Den habe ich hier schon lange nicht mehr…Nun gut, wir sind also direkt zum Beach gefahren und haben unseren Walk an der Küste entlang begonnen. Der dauert ungefähr 1.5 – 2 Stunden und ist ganz schön. Problem ist nur: man ist nicht alleine. Alle Touristen quetschen sich – besonders im Sommer – auf den Wegen und man wird alle paar Meter von schwitzenden einheimischen Selbstmördern (=Jogger…wer tut sich das an bei 30° unter knallender Sonne??) überholt. Die Strände und Aussichten sind allerdings wirklich schön und fotogen. Es gibt dort sogar einen Friedhof direkt am Meer. Wenn man allerdings in Coogee ankommt, ist man wohl eher enttäuscht. Coogee Beach ähnelt Bondi Beach. Beide sind viel zu touristisch und haben das Motto „sehen und gesehen werden“. Das Volk besteht also aus Modelfiguren und Gaffern. Außerdem ist der Sand in Coogee gar nicht mal so schön. Also es hat uns dann nicht so viel Spaß gemacht, am Strand zu liegen.

Donnerstag Morgen waren ja immer Hollys Schwimmstunden, wobei Steph die letzten Male gar nicht mehr hingegangen ist. Holly hatte zu viel Angst vor der „Lehrerin“. Kann man ihr aber auch nicht verübeln… Jedenfalls fiel für mich dann auch das Schwimmen aus. Und auch die Möglichkeit, kostenlos in den Olympic Park zu kommen. Das haben wir drei Mädels aber auch schon nachgeholt. Wir waren erst bei IKEA (, um uns natürlich nichts zu kaufen) und sind von dem Shoppingcentre aus dorthin gelaufen. Der Weg war ganz schön und es gibt noch viele weitere Fahrrad- und Wanderwege im Park, die bestimmt auch sehr interessant sind. Im eigentlichen Olympic Park an sich braucht man nicht allzu viel Zeit. Man kann im Novotel Hotel mit dem Aufzug kostenlos bis zu einem Observation Deck fahren, von wo aus man den gesamten Park überblicken kann. Sogar die Harbour Bridge und das Opera House kann man von dort aus sehen. Wir wollten danach eigentlich das ANZ Stadium besichtigen, aber da U2 zwei große Konzerte in den nächsten Tagen hatte, fielen alle Touren flach. Ich werd’s überleben. Das ist übrigens „mein“ Spruch geworden, wenn mal etwas nicht klappt. Später werden dann mal meine Kinder ihren Kindern erzählen: „Das hat Oma Anja immer gesagt“.

Wieder zurück in der Stadt gibt es meinen Lieblingsstadtteil: Darling Harbour! Das ist ein kleiner Hafen mit Bötchen und Yachten, um den sich viele Leute auf der großen Flaniermeile tummeln. Ich war letztens im Maritime Museum. Kostenlos und gut. Daneben gibt es ein schönes Shoppingcentre, das viel zu bieten hat. Ein unheimlich leckeres Pancake Restaurant, das Hurricanes (das Steakhouse, wo wir waren), lange Geschäftszeiten und jetzt wieder gaaanz neu: HARD ROCK CAFE! Die beiden in Sydney und Melbourne wurden aus irgendwelchen Gründen geschlossen. Aber es gibt noch eins in Surfers Paradise und jetzt seit wenigen Tagen auch wieder in Sydney :-) Und hier gibt es einfach mal den schönsten Gitarren-Pin auf der ganzen Welt! Darling Harbour hat aber noch mehr zu bieten, besonders zur Weihnachtszeit. Es gibt einen (wie immer hier in Australien) unechten Weihnachtsbaum, abends wird darunter gesungen und an manchen Wochenenden gibt es sogar ein Feuerwerk mit Musik. Ich war letzte Woche da, es war wunderschön…

Um es mir selbst ein bisschen weihnachtlich zu machen, habe ich mir einen Adventskalender (hoch lebe ALDI) gekauft, ganz viele Plätzchen gebacken und immer mal wieder deutsche Weihnachtsmusik gehört. Weihnachtliche Stimmung kommt hier nämlich nicht wirklich auf. Es ist zwar ein äußert ungewöhnliche kaltes Wetter dieses Jahr hier in Australien, aber trotzdem ist es noch wärmer als bei euch in Europa. DAS Weihnachtsspektakel hier in Sydney bzw. Australien habe ich dumme Nuss aber leider verpasst! Ich ärgere mich so sehr darüber… Carols in the Domain. Steph hat mir davon erzählt, ich habe es mal im Internet gelesen, aber mich nicht mehr weiter darum gekümmert. Stattdessen waren wir auf der Weihnachtsfeier von Stephs Arbeit. Die war auf einer Farm außerhalb von Sydney, war auch mal interessant, aber für mich relativ langweilig. Jedenfalls kam abends die Live-Übertragung von dem großen Event. Das war so schön! Da sitzt man im Freien mit seinen Freunden und seiner Nikolausmütze, macht Picknick und was nicht alles und abends gibt es dann das große Konzert mit vielen australischen, aber auch internationalen Künstlern, mit Chor und Orchester. Das wäre echt was für mich gewesen…Die Übertragung habe ich gleich aufgenommen, aber das ist ja nicht das Gleiche. Aber ich hätte auch niemanden gehabt, der mit mir gekommen wäre. Ninas boyfriend und Anja2s Freundin (Anja3) sind morgens angekommen. Das heißt, unsere unternehmungsreichen Wochenenden sind nun vorbei. Bis deren Besuch wieder weg ist, kommt meine Mama :-) . Wir alle sind zu unterschiedlichen Zeiten on Tour, also werden wir uns wohl nicht mehr allzu oft sehen…ich sach’s ja, die Zeit… Als kleine Entschädigung für das verpasste Weihnachtskonzert waren wir am letzten Sonntag bei den Wiggles! Das ist eine Kinderband, die mich meine ganze Au Pair-Zeit begleitet hat. 4 Männer, die Nursery Rhymes (=Kinderlieder) singen. Ich habe mich so auf dieses Konzert gefreut, das war mir fast schon peinlich. Aber die sind auch wirklich gut und Holly liebt sie. Ich werde mir hier eine DVD von denen kaufen, so toll finde ich die^^ Das Konzert war nicht so der Hammer mit den ganzen schreienden Kindern (war aber auch klar), doch dafür waren es mal wieder Freikarten.

Ende dieser Woche geht es nach Byron Bay, wo ich unseren Heiligabend mit Anja2 und ihrer Freundin, Anja3, am Strand verbringen werde. Danach steht Weihnachten mit der Familie an und zwei Tag in Brisbane. Die Gold Coast passt hoffentlich auch noch irgendwo dazwischen. Denn ich möchte pünktlich zu meinem lang ersehnten New Year`s Eve in Sydney sein! Ich freue mich schon so darauf, auch wenn ich noch keine genauen Pläne für den Abend habe… Im November war ich übrigens in Melbourne. Dazu gibt es allerdings ganz bald (!) einen eigenen, ganz interessanten Bericht.

Für all meine komplizierten Satzkonstruktionen und Schreibfehler möchte ich mich entschuldigen, ich leide unter chronischem Schlafmangel…

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